Bayerischer Landtag
Das Maximilianeum: Der Sitz des Bayerischen Landtags ©Henry Czauderna – stock.adobe.com

Demokratie ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe: Unsere Demokratie setzt auf Menschen, die verantwortungsvoll und engagiert, reflektiert und urteilsfähig sind. Sie braucht mündige Bürgerinnen und Bürger, die sich stark machen für unsere Sicherheit, unsere Freiheit und unser friedliches Zusammenleben.

Der Schule kommt dabei eine besondere Rolle zu: Im Rahmen ihrer politischen Bildungsarbeit will sie junge Menschen dazu befähigen, sich in der Gesellschaft zu orientieren und politische, gesellschaftliche sowie wirtschaftliche Fragen und Probleme kompetent zu beurteilen. Daher ist die Politische Bildung auch ein zentrales schulart- und fächerübergreifendes Bildungs- und Erziehungsziel.


Die wichtigsten Fragen und Antworten

„Politische Bildung basiert auf der Kenntnis und Akzeptanz von Demokratie und freiheitlich-demokratischer Grundordnung sowie dem Wissen um den föderalen, rechtsstaatlichen und sozialstaatlichen Aufbau der Bundesrepublik Deutschland. Die Schülerinnen und Schüler achten und schätzen den Wert der Freiheit und der Grundrechte. Auf der Grundlage einer altersgemäßen Fähigkeit und Bereitschaft zur Teilhabe am politischen Prozess tragen sie zu einer positiven wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung der Gesellschaft und zum Erhalt des Friedens bei. Sie nehmen aktuelle Herausforderungen an, etwa im Zusammenhang mit der Entwicklung eines europäischen Zusammengehörigkeitsgefühls oder mit zentralen gesellschaftlichen und politischen Veränderungen von der kommunalen und Landesebene bis hin zu prägenden Tendenzen der Globalisierung.“ https://www.lehrplanplus.bayern.de/uebergreifende-ziele?thema=24769#thema_24769

Die Bayerische Verfassung verpflichtet dazu, die Schülerinnen und Schüler „im Geiste der Demokratie […] und im Sinne der Völkerversöhnung zu erziehen“ (Art. 131 Abs. 3). Politische Bildung ist daher in den bayerischen Lehrplänen aller Schularten nicht nur als grundlegendes schulart- und fächerübergreifendes Bildungs- und Erziehungsziel festgeschrieben, sondern findet sich auch in allen Fachlehrplänen selbst. Wesentlich für den politisch bildenden Unterricht sind die Leitfächer der Politischen Bildung: Hierzu gehören an der Grundschule der Heimat- und Sachunterricht sowie an den weiterführenden Schulen insbesondere die Fächer Politik und Gesellschaft, Geschichte, Geographie sowie Wirtschaft und Recht und deren Kombinationsfächer. Aber auch alle anderen Fächer liefern jeweils unterschiedliche Anknüpfungspunkte für die politische und demokratische Bildung, beispielsweise im Fach Deutsch durch die Diskussion gesellschaftlicher und politischer Themen oder in den Naturwissenschaften durch die Reflexion der Würde des Menschen vor dem Hintergrund des medizinischen, naturwissenschaftlichen und technischen Fortschritts.

Um ein nachhaltiges Demokratielernen zu ermöglichen, muss die gesamte Schule ein Handlungsfeld gelebter Demokratie und Wertebildung sein. Wichtige Elemente können hier eine starke Schülermitverantwortung (SMV), Projekttage (z. B. EU-Projekttag), die Teilnahme an Schülerwettbewerben, Exkursionen zu Lernorten der historisch-politischen Bildung (z. B. Gedenkstätten, Bayerischer Landtag) sowie die Einrichtung entsprechender Wahlkurse sein.

Demokratiekompetenz bedeutet, Politik und Gesellschaft zu verstehen und bereit zu sein, verantwortungsbewusst als mündige Bürgerin bzw. mündiger Bürger in der Demokratie mitzuwirken. Schülerinnen und Schüler erwerben im Laufe ihres Bildungsgangs unter anderem folgende wesentliche Kompetenzen:

  • Verinnerlichung von demokratischen Wertvorstellungen und Einstellungen sowie Wertschätzung von Gerechtigkeit, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechten;
  • Empathie und Perspektivenübernahme, Toleranz, Kooperationsfähigkeit und Zivilcourage sowie Offenheit für kulturelle Vielfalt;
  • Analyse von gegebenen Sachverhalten in Politik und Gesellschaft, deren Einordnung in größere Zusammenhänge sowie Entwicklung eines eigenen begründeten Standpunkts bzw. Urteils;
  • Anwendung vertiefter Kenntnisse politischer Ordnungsformen und Bedingungen politischen Handelns auf verschiedenen Ebenen;
  • Kennen der Möglichkeiten politischer Beteiligung und erfolgreiche Anwendung in konkreten Situationen.

Politische Bildung ist jedoch ein lebenslanger Lehr- und Lernprozess. Sie kann daher nicht nur durch die Schule erfolgen, sondern muss sich auch jenseits der Schule fortsetzen. Prägend sind hierbei neben der Schule insbesondere Familie, Freundeskreis, Ausbildungs- bzw. Arbeitsstätte, Vereine sowie die Zugehörigkeit zu einer religiösen Vereinigung oder zu Parteien und ihren Jugendorganisationen.

Grundlegend für den politisch bildenden Unterricht ist im Rahmen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung der sogenannte „Beutelsbacher Konsens“, der drei Grundsätze umfasst:

  1. Überwältigungsverbot: Die Schülerinnen und Schüler erhalten ausreichend Gelegenheit, sich selbstständig ein Urteil zu bilden. Es ist dabei nicht zulässig, die Lernenden im Sinne erwünschter Meinungen zu beeinflussen.
  2. Kontroversitätsprinzip: Was in Wissenschaft und Politik kontrovers ist, muss auch im Unterricht kontrovers diskutiert werden, damit der Unterricht vor Parteilichkeit und Unausgewogenheit geschützt ist.
  3. Schülerorientierung: Die Schülerinnen und Schüler sollen dazu befähigt werden, politische Konstellationen und ihre eigenen Interessenlagen zu analysieren sowie nach Mitteln und Wegen zu suchen, die vorgefundene politische Lage zu beeinflussen.

Der „Beutelsbacher Konsens“ findet sich auch im „Gesamtkonzept für die Politische Bildung an bayerischen Schulen“ wieder, das einen verbindlichen Rahmen für die Umsetzung der Politischen Bildung an den Schulen setzt und Lehrkräften vielfältige Hinweise und Anregungen für die konkrete Umsetzung vor Ort an die Hand gibt. (vgl. Kultusministerielle Bekanntmachung vom 16. August 2017)

Wir leben heute in einer komplexen, medial geprägten Welt und sind mit einer zunehmenden Digitalisierung im privaten, im schulischen Bereich und in der Arbeitswelt konfrontiert. Entsprechend groß ist das Orientierungsbedürfnis gerade bei Schülerinnen und Schülern. Eine wichtige Aufgabe Politischer Bildung ist es daher, die Chancen und Risiken der Digitalisierung zu thematisieren und eine kritische Medienkompetenz zu fördern, insbesondere im Umgang mit sozialen Medien, unterschiedlichen Formen der Vermittlung von Fakten, Nachrichten, Informationen, Meinungen und Interpretationen.

Europabildung ist dem Staatsministerium für Unterricht und Kultus ein Anliegen von höchster Priorität – das gilt angesichts wachsender internationaler Konflikte sowie dem Erstarken nationalistischer und europaskeptischer Bewegungen mehr denn je. Um das Bewusstsein Jugendlicher für die Chancen durch das europäische Einigungswerk zu schärfen und ihr Interesse für Europa zu wecken und zu vertiefen, wird seit 2008 im schulischen Kontext die Europa-Urkunde verliehen, die Schulen auszeichnet, die sich um die Verbreitung bzw. Umsetzung des Europagedankens verdient machen oder konkrete europäische Projekte durchführen. Auch bietet der deutschlandweite EU-Projekttag an Schulen nicht nur die Möglichkeit, über Europa ins Gespräch zu kommen, sondern auch gemeinsam den Europagedanken an der Schule zu leben. Darüber hinaus stehen den Schulen in Bayern vielfältige Anknüpfungsmöglichkeiten und Unterstützungsangebote zur Verfügung, um die Europäische Union und europäische Integration im Schulleben zu thematisieren und so bei den jungen Menschen den Europagedanken und die gemeinsamen europäischen Werthaltungen zu stärken. Zu den besonders wichtigen zählen beispielsweise die Angebote der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit oder des Portals zur Politischen Bildung zum Thema Europa


Gesamtkonzept zur Politischen Bildung an bayerischen Schulen


Gesamtkonzept für die Politische Bildung an bayerischen Schulen

Das Gesamtkonzept für die Politische Bildung an bayerischen Schulen konkretisiert im Rang einer verbindlichen Kultusministeriellen Bekanntmachung den Auftrag der Bayerischen Verfassung, die Schülerinnen und Schüler „im Geiste der Demokratie, in der Liebe zur bayerischen Heimat und zum deutschen Volk und im Sinne der Völkerversöhnung zu erziehen“ (Art. 131 Abs. 3 BV).

Es gibt allen Schulleitungen und Lehrkräften einen verbindlichen Rahmen für die Umsetzung der Politischen Bildung an den Schulen vor. Dabei beinhaltet es die Zusammenfassung wichtiger Grundsätze und unterstützt die Arbeit mit Hinweisen auf die gesamte Bandbreite der nachhaltigen Gestaltung Politischer Bildung im Schulbereich sowie weiterführender Angebote der Politischen Bildung.


Verfassungsviertelstunde

Die Verfassungsviertelstunde ergänzt ab dem Schuljahr 2024/2025 als neues Element die Politische Bildung an Bayerns Schulen. Anhand aktueller und lebensnaher Beispiele setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit zentralen Werten des Grundgesetzes und der Bayerischen Verfassung auseinander, insbesondere mit den Grundrechten und den Werteprinzipien der freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

Logo Verfassungsviertelstunde

Extremismusprävention und Antidiskriminierungsarbeit

Extremismusprävention

Nach dem Gesamtkonzept für die Politische Bildung an bayerischen Schulen sollen Schülerinnen und Schüler in die Lage versetzt werden, ihr in der Schule erworbenes Wissen im gesellschaftlich-politischen Prozess einzusetzen, andere politische bzw. religiöse Einstellungen zu tolerieren und zu einem friedlichen Zusammenleben beizutragen. Zudem sollen Schülerinnen und Schüler davor bewahrt werden, „sich in den Bann von Extremisten gleich welcher Richtung ziehen zu lassen“.

Entsprechend bietet das ISB-Themenportal zur Politischen Bildung den Schulen und insbesondere den Lehrkräften Informationen, Materialien und weiterführende Links zu allen Arten des Extremismus und der Diskriminierung an. Die verzahnte Abdeckung beider Themenfelder ist wichtig, weil jede extremistische Ideologie auf dem Prinzip der Ungleichheit fußt, welche die Ausgrenzung bzw. Diskriminierung bestimmter Gruppen nach sich zieht. Schülerinnen und Schüler müssen nicht nur bzgl. gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit altersgerecht sensibilisiert werden, sondern sie müssen auch couragiert dagegen auftreten können.

Auch die Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit hat den gesetzlichen Auftrag, „durch Aufklärungs- und Bildungsarbeit, die präventiv wirkt, dem politischen und religiösen Extremismus sowie demokratiegefährdenden Haltungen und Handlungen entgegenzuwirken.“ Sie arbeitet mit vielfältigen präventiven Angeboten gegen Extremismus. So sensibilisiert etwa das interaktive Game „Augen auf!“ Schulklassen auf spielerische Art und Weise für das Erkennen extremistischer und rassistischer Inhalte in den sozialen Medien.

Phänomenspezifische Unterstützungsangebote für Lehrkräfte stellen hingegen die Bayerische Informationsstelle gegen Extremismus und die Interministerielle Arbeitsgruppe Salafismus zur Verfügung.


Antisemitismusprävention als schulische und gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Transparent Zitat Mannheimer
©thauwald-pictures – stock.adobe.com

Antisemitismus kann als Oberbegriff für alle Feindschaften gegen jüdische Menschen verstanden werden. Er begegnet uns sowohl im analogen wie auch – mit erheblicher Reichweite und teils völlig entgrenzt – im digitalen Raum. Antisemitismus zeigt sich in einem komplexen Gebilde von gegen Jüdinnen und Juden gerichtete Überzeugungen, die sowohl als Hass, Ressentiment, Verschwörung, aber auch durch individuelle sowie kollektive Haltungen und Handlungen in Erscheinung treten können. Aufbauend auf Verschwörungsideologien und allgemeinen Schuldzuweisungen macht Antisemitismus jüdische Menschen für sämtliche komplexe und unübersichtliche Entwicklungen in dieser Welt verantwortlich.

Deshalb ist es unerlässlich, bereits in der Schule Schülerinnen und Schüler gegen antisemitische Einstellungen zu wappnen. Bildung und Erziehung leisten dabei einen wesentlichen Beitrag zur Antisemitismusprävention: Es gehört zur Aufgabe aller Lehrkräfte, Antisemitismus in all seinen Facetten entgegenzutreten und jüdisches Leben zu stärken. Unterstützung dafür bietet das ISB-Themenportal „Bayern gegen Antisemitismus“ sowie das ISB-Themenportal „Historisches Forum“.

Präventives und interventionistisches Handeln gegen Antisemitismus kann aber nicht Aufgabe der Schule allein sein, sondern erfordert das Engagement aller: Das bayerische Gesamtkonzept „Jüdisches Leben und Bekämpfung des Antisemitismus“ trägt dafür Sorge, ressortübergreifend und unter Federführung des Kultusministeriums, jüdisches Leben und jüdische Kultur sichtbarer zu machen, den Schutz der Jüdinnen und Juden deutlich zu stärken und die Bekämpfung des Judenhasses nachhaltig zu intensivieren.


Weitere Informationen und Partner der politischen Bildungsarbeit


Das ISB-Portal knüpft an das Gesamtkonzept für die politische Bildung an bayerischen Schulen an und bietet u. a.

  • grundlegende Informationen zum Beitrag aller Lehrkräfte im Rahmen der Politischen Bildung für die Schulkultur und Schulentwicklung,
  • vielfältige praxisorientierte Tipps und Anregungen für alle Fächer und Schularten,
  • Erläuterungen zur Rolle der Politischen Bildung als schulart- und fächerübergreifendes Bildungs- und Erziehungsziel,
  • eine Übersicht über wichtige Lernorte und Schülerwettbewerbe der historisch-politischen Bildung,
  • Dossiers zu aktuellen Themen und empfehlenswerte Links,
  • Hinweise zu den rechtlichen Rahmenbedingungen der Politischen Bildung, zum Umgang mit Hate Speech im Internet und vieles andere mehr.

Das ISB-Portal unterstützt bayerische Lehrkräfte dabei, sich entschieden allen Formen des Antisemitismus entgegenzustellen. Dafür bietet es u. a.

  • eine einschlägige Antisemitismus-Definition mit ergänzenden Informationen,
  • Materialien und Informationen zur Prävention und Intervention,
  • Fallbeispiele, die zeigen, wie antisemitische Vorfälle in verschiedenen Beziehungskontexten des Schullebens aufgearbeitet werden sollen,
  • eine Übersicht über Ansprechpartner und Netzwerke, die Lehrkräften und Schulleitungen unterstützend zur Seite stehen,
  • Good-Practice-Beispiele, weiterführende Materialien für den Unterricht und Fortbildungsangebote.

Das vom ISB betreute Historische Forum Bayern beinhaltet Informationen, Materialien und Links zu historisch-politischen Themen und wird laufend aktualisiert.

Das ISB-Portal zur Wertebildung bietet vielfältige Informationen und zahlreiche Best-Practice-Beispiele zur Wertebildung sowie zu den Wertebotschafterinnen und Wertebotschaftern.

Das vom ISB betreute SMV-Portal ist ein Unterstützungsportal für Schülerinnen und Schüler, die ihr Schulleben mitgestalten und mitverantworten wollen. Hier finden sich viele Informationen, Tipps und Hilfestellungen, welche die SMV bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen.

Die BLZ ist eine der zentralen Institutionen der Politischen Bildung im Freistaat Bayern. Sie bietet ein breites Angebot zu aktuellen und historischen politischen Themen. Durch Veröffentlichungen, Veranstaltungen und Online-Formate informiert die Landeszentrale Bürgerinnen und Bürger über Politik und Demokratie und regt zur politischen Teilhabe an. Dies alles geschieht auf Grundlage eines eigenen Gesetzes, sachlich und überparteilich.

Das Wertebündnis Bayern ist ein Zusammenschluss von über 200 bayernweit aktiven Organisationen und Verbänden, die es sich zum Ziel gesetzt haben, die Wertebildung bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Bayern zu stärken. In zahlreichen Projekten werden jungen Menschen Erfahrungs- und Handlungsräume für wertorientiertes Verhalten geboten.

Die Akademie für Politische Bildung in Tutzing fördert als Anstalt des öffentlichen Rechts die Politische Bildung, festigt die Prinzipien der freiheitlich-demokratischen Grundordnung und stärkt das demokratische Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger. Ihre gesetzlich garantierte Unabhängigkeit macht sie in ganz Deutschland und darüber hinaus einzigartig. Zu ihrem Angebot gehören Tagungen, Podiumsdiskussionen und Seminare zu aktuellen und historischen Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sowie Kulturveranstaltungen, eigene wissenschaftliche Publikationen und unterschiedliche Online-Formate.

Die Europäische Akademie Bayern hat das Ziel, als überparteiliche Einrichtung der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung den europäischen Integrationsprozess zu fördern und das „Europa der Bürger“ zu stärken. Dazu bietet die Akademie ein breit gefächertes Bildungsangebot, das unterschiedliche Veranstaltungstypen wie Wochenendseminare, Workshops oder Einzelvorträge umfasst. Ein besonderer Schwerpunkt des Angebotes sind Studienfahrten nach Straßburg, Luxemburg und Brüssel.

Stand: 06. Juni 2024

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