
Hallo, ich bin die Miriam und ich bin Kunstlehrerin in Erlangen.
Ich habe Kunstpädagogik studiert bzw.
Kunstvermittlung und habe mich während des Studiums dann entschieden, dass ich in der Schule vielleicht ganz gut aufgehoben bin.
Ich persönlich habe die Zeit im Referendariat sehr genossen.
Ich glaube, das ist oft entgegen der Gerüchte, die so kursieren.
Ich hatte ein unglaublich tolles Seminar und auch wunderbare Seminarlehrer.
Und wir waren gemischtes Seminar, es war auch noch eine weitere Quereinsteigerin dabei.
Wir haben aber gut harmoniert und konnten auch extrem davon profitieren, dass wir aus unterschiedlichen Ausgangssituationen kamen.
Ich bin der Florian, ich hab in Nürnberg Mathematik und Physik studiert und danach mehrere Jahre in einem großen Unternehmen gearbeitet.
Ich habe im Bereich Entwicklung und Forschung von Zügen gearbeitet.
Die Arbeit dort war eigentlich sehr interessant.
Hat mir auch gut gefallen, allerdings hat mir ein bisschen der Umgang mit Menschen gefehlt.
Ich habe mehr im Büro gearbeitet, als mit Menschen zu tun gehabt und das wollte ich einfach ändern.
Ich finde, die Methode des Quereinstiegs sehr gut, weil man nicht mit 17 oder 18 als Abiturient sich für irgendwas entscheiden muss, sondern weil man lange Zeit einen Beruf hatte, der vielleicht auch sehr gut war, aber man irgendwas vermisst hat und sich aktiv dafür entscheidet und das gerne machen will.
Also ich hatte nie Probleme, irgendwie im Kollegium integriert zu werden oder da anders angenommen zu werden, sondern das lief eigentlich immer auf einer kollegialen Basis.
Man hat immer versucht, irgendwie gemeinsam was zu bewegen und ich glaube, das zeichnet auch ein gutes Lehrerkollegium aus, dass das der Kernaspekt ist.
Und Lehrerin bin ich deswegen gerne, weil ich den Schülern einfach viel mitgeben kann für ihr Leben.
In meinem Bürojob habe ich wenig Ergebnisse gesehen.
Das ist hier in der Schule einfach anders.
Wenn man da einen Versuch aufbaut, wenn man den Schülern was erklärt, wenn man ihnen was zeigt, bekomme ich direkt jede Stunde mein Feedback und sehe, was ich erreicht habe.
Also für mich war es definitiv die richtige Entscheidung, in den Lehrerberuf zu gehen.
Natürlich ist es manchmal sehr anstrengend, das will ich auch gar nicht leugnen.
Aber trotzdem ist es ein unglaublich erfüllender Beruf und abwechslungsreicher Beruf.
Und jeder, der das Gefühl hat, er möchte mit Menschen arbeiten und kann gut mit Menschen arbeiten, dem würde ich das eigentlich schon auch nahelegen.
Im Gymnasialbereich besteht derzeit in den Fächern Chemie, Deutsch, Ethik, Evangelische Religionslehre, Französisch, Geschichte, Informatik, Katholische Religionslehre, Kunst, Latein, Mathematik, Musik, Physik, Politik und Gesellschaft, Psychologie mit schulpsychologischem Schwerpunkt, Sport sowie in den Wirtschaftswissenschaften ein Mangel an regulär ausgebildeten Bewerberinnen und Bewerbern. Daher werden zur Sicherung des Lehrkräftenachwuchses Sondermaßnahmen („Quereinstieg“) zum Erwerb der gymnasialen Lehrbefähigung in diesen Fächern durchgeführt.
Im Rahmen dieser Sondermaßnahmen wird der 24-monatige Vorbereitungsdienst (Referendariat) durchlaufen, der mit der Zweiten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien abgeschlossen wird. Die Aufnahme in den Vorbereitungsdienst, die mit einer Berufung ins Beamtenverhältnis auf Widerruf verbunden ist, erfolgt zum 16. September 2026.
Nach erfolgreichem Abschluss des Vorbereitungsdienstes mit der Zweiten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien ist eine Bewerbung um Übernahme in den Staatsdienst möglich; die Übernahme erfolgt – sofern die beamtenrechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind – i. d. R. im Beamtenverhältnis auf Probe. Mit erfolgreichem Abschluss der Probezeit ist eine Übernahme ins Beamtenverhältnis auf Lebenszeit vorgesehen.
- Bei Beginn des Vorbereitungsdienstes zum Stichtag des ersten Diensttags im betreffenden Schuljahr (hier: 16. September 2026) soll das 45. Lebensjahr noch nicht vollendet sein; nur dann ist eine spätere Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Probe grundsätzlich möglich.
- Die Bewerberinnen und Bewerber müssen die allgemeinen beamtenrechtlichen Voraussetzungen für die Berufung in das Beamtenverhältnis auf Widerruf erfüllen und die für den Lehrberuf notwendige gesundheitliche Eignung besitzen.
- Es können nur Bewerberinnen und Bewerber berücksichtigt werden, die im Falle der Aufnahme in eine der Sondermaßnahmen nicht gegenüber ihrem bisherigen Arbeitgeber vertragsbrüchig werden.
- Die Zulassung zu einer Teilprüfung der Ersten Staatsprüfung für ein Lehramt ohne feststehendes Ergebnis oder ein nichtbestandener Prüfungsteil können unabhängig von sonstigen Qualifikationen zu einer Ablehnung der Bewerbung oder Rücknahme einer bereits erfolgten Zusage führen. Im Hinblick auf eine frühzeitige Beratung sind entsprechende Prüfungsanmeldungen und -ablegungen unbedingt mitzuteilen.
- Ein im Verantwortungsbereich einer bayerischen Universität in einem Lehramtsstudium erworbener Master of Education (betrifft nicht Master mit Hauptfach Kunstpädagogik) wird von dieser Maßnahme nicht erfasst.
Sondermaßnahme in ...
Es werden maximal 15 Bewerberinnen und Bewerber zum Vorbereitungsdienst in der Fächerverbindung Chemie/Physik zugelassen, die folgende Qualifikationen vorweisen können:
- ein an einer Universität im Europäischen Hochschulraum mit mindestens der Note „gut“ abgeschlossenes Bachelor- und Masterstudium oder Diplomstudium in Chemie mit vertiefter Ausbildung im Bereich Physikalische Chemie (mit einem fachwissenschaftlichen Anteil von mindestens 60 LP) sowie
- eine Eignung des Abschlusses als Vorbildung für das gymnasiale Lehramt in den Fächern Chemie und Physik; diese Eignung wird in einer Einzelfallprüfung anhand der eingereichten Bewerbungsunterlagen vom Staatsministerium festgestellt.
Bewerbungen sind ausschließlich postalisch bis spätestens 31. März 2026 unter Vorlage eines Anschreibens (inkl. Angabe Ihrer E-Mail-Adresse), eines Lebenslaufs sowie einer amtlich beglaubigten Kopie des Master- und Bachelorzeugnisses bzw. des Diplomprüfungszeugnisses (jeweils mit einer Kopie des Transcript of Records oder Studienbuchs als Nachweis für die belegten Studieninhalte des gesamten Studiums) an folgende Adresse zu richten:
OStR Dr. Peter PatalongRef. VI.7Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
80327 München
Nach einer Annahme der Bewerbung
muss zusätzlich eine Anmeldung zum Vorbereitungsdienst für Gymnasien erfolgen.
Die Bewerberinnen und Bewerber werden in die Nachqualifikationsmaßnahme Informatik (Kohorte 2026/2028) aufgenommen und legen die Erste Staatsprüfung Informatik als Nachqualifikation entsprechend den Bestimmungen einer Erweiterungsprüfung ab (gemäß §121 LPO I, Ablegung aller Einzelprüfungen nach §69 Abs. 3 LPO I). Die Nachqualifikationsmaßnahme wird gemeinsam mit staatlichen als auch nichtstaatlichen Realschul- und Gymnasiallehrkräften besucht, die sich berufsbegleitend an der Universität auf die Prüfungsinhalte der Ersten Staatsprüfung Informatik vorbereiten. Die Dauer der Nachqualifikation erstreckt sich auf zwei Jahre und bietet eine ausgewogene Mischung aus Präsenzveranstaltungen, betreuten Online-Angeboten und Phasen des Selbststudiums. Die Nachqualifikation kann auch ohne Teilnahme an der Nachqualifikationsmaßnahme absolviert werden, wenn die Zulassungsvoraussetzungen nach § 69 Abs. 4 LPO I erbracht wurden.
Abweichend zu den anderen aufgeführten Sondermaßnahmen erfolgt die Aufnahme in den Vorbereitungsdienst nicht zum September 2026 sondern erst nach bestandener Nachqualifikation, d.h. nach bestandener Erster Staatsprüfung Informatik; frühestens ist dies zum Vorbereitungsdiensttermin Februar 2027/2029 möglich und spätestens zum Vorbereitungsdiensttermin September 2029/2031.
Es werden maximal 10 Bewerberinnen und Bewerber zur Nachqualifikation zugelassen, die folgende Qualifikationen vorweisen können:
- ein an einer Universität im Europäischen Hochschulraum mit mindestens der Note „gut“ abgeschlossenes Bachelor- und Masterstudium oder Diplomstudium in Chemie sowie
- eine Eignung des Abschlusses als Vorbildung für das gymnasiale Lehramt im Fach Chemie; diese Eignung wird in einer Einzelfallprüfung anhand der eingereichten Bewerbungsunterlagen vom Staatsministerium festgestellt.
Bewerbungen sind ausschließlich postalisch bis spätestens 31. März 2026 unter Vorlage eines Anschreibens (inkl. Angabe Ihrer E-Mail-Adresse), eines Lebenslaufs sowie einer amtlich beglaubigten Kopie des Bachelor- und Masterzeugnisses bzw. des Diplomprüfungszeugnisses (jeweils mit einer Kopie des Transcript of Records oder Studienbuchs als Nachweis über die belegten Studieninhalte des gesamten Studiums) an folgende Adresse zu richten:
OStR Matthias HauptRef. VI.8Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
80327 München
Die Anmeldung zum Vorbereitungsdienst
beim Prüfungsamt ist abweichend von den anderen Sondermaßnahmen erst nach absolvierter Erster Staatsprüfung Informatik frühestens zum Vorbereitungsdiensttermin Februar 2027/2029 und spätestens zum Vorbereitungsdiensttermin September 2029/2031 in dem Zeitraum möglich, der für Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Sondermaßnahmen für den dann beginnenden Vorbereitungsdiensttermin noch festgelegt wird.
Es werden maximal 15 Bewerberinnen und Bewerber zum Vorbereitungsdienst zugelassen, die folgende Qualifikationen vorweisen können:
- ein an einer Universität im Europäischen Hochschulraum mit mindestens der Note „gut“ abgeschlossenes Bachelor- und Masterstudium oder Magisterstudium in Deutsch/Germanistik oder Philosophie sowie einem Abschluss im jeweils anderen dieser beiden Studienfächer als weiteres Haupt- oder Nebenfach entweder im Rahmen des Master- oder Magisterstudiums oder im Rahmen eines Bachelorstudiums (mit einem fachwissenschaftlichen Anteil von mindestens 60 LP) sowie
- eine Eignung des Abschlusses als Vorbildung für das gymnasiale Lehramt in den Fächern Deutsch und Ethik; diese Eignung wird in einer Einzelfallprüfung anhand der eingereichten Bewerbungsunterlagen durch das Staatsministerium festgestellt.
Aufgrund der verschiedenen Ausgangsqualifikationen ist im ersten Jahr der Seminarausbildung im Fach Ethik zum Erwerb fehlender fachlicher Kompetenzen ein Zusatzmodul im Bereich Religionsphilosophie und grundlegende Kenntnisse über die Weltreligionen zu besuchen.
Bewerbungen sind ausschließlich postalisch bis spätestens 31. März 2026 unter Vorlage eines Anschreibens (inkl. Angabe Ihrer E-Mail-Adresse), eines Lebenslaufs sowie einer amtlich beglaubigten Kopie des Bachelor- und Masterzeugnisses bzw. des Magisterprüfungszeugnisses (jeweils mit einer Kopie des Transcript of Records oder Studienbuchs als Nachweis für die belegten Studieninhalte des gesamten Studiums) an folgende Adresse zu richten:
StD Johannes HofmannRef. VI.4/VI.6Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
80327 München
Nach einer Annahme der Bewerbung
muss zusätzlich eine Anmeldung zum Vorbereitungsdienst für Gymnasien erfolgen.
Es werden maximal 20 Bewerberinnen und Bewerber zum Vorbereitungsdienst zugelassen, die folgende Qualifikationen vorweisen können:
- ein an einer Universität im Europäischen Hochschulraum mit mindestens der Note „gut“ abgeschlossenes Bachelor- und Masterstudium oder Magisterstudium in Deutsch/Germanistik oder Geschichte sowie einen Abschluss im jeweils anderen dieser beiden Studienfächer als weiteres Haupt- oder Nebenfach entweder im Rahmen des Master- oder Magisterstudiums oder im Rahmen eines Bachelorstudiums (mit einem fachwissenschaftlichen Anteil von mindestens 60 LP) sowie
- eine Eignung des Abschlusses als Vorbildung für das gymnasiale Lehramt in den Fächern Deutsch und Geschichte; diese Eignung wird in einer Einzelfallprüfung anhand der eingereichten Bewerbungsunterlagen durch das Staatsministerium festgestellt.
Bewerbungen sind ausschließlich postalisch bis spätestens 31. März 2026 unter Vorlage eines Anschreibens (inkl. Angabe Ihrer E-Mail-Adresse), eines Lebenslaufs sowie einer amtlich beglaubigten Kopie des Master- und Bachelorzeugnisses bzw. des Magisterprüfungszeugnisses (jeweils mit einer Kopie des Transcript of Records oder Studienbuchs als Nachweis für die belegten Studieninhalte des gesamten Studiums) an folgende Adresse zu richten:
OStR Konrad KustnerRef. VI.4Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
80327 Müchen
Nach einer Annahme der Bewerbung
muss zusätzlich eine Anmeldung zum Vorbereitungsdienst für Gymnasien erfolgen.
Es werden maximal 20 Bewerberinnen und Bewerber zum Vorbereitungsdienst zugelassen, die folgende Qualifikationen vorweisen können:
- ein an einer Universität im Europäischen Hochschulraum mit mindestens der Note „gut“ abgeschlossenes Bachelor- und Masterstudium oder Magisterstudium in Deutsch/Germanistik oder Politikwissenschaften bzw. in Deutsch/Germanistik oder Soziologie sowie einem Abschluss im jeweils anderen der beiden Studienfächer als weiteres Haupt- oder Nebenfach entweder im Rahmen des Master- oder Magisterstudiums oder im Rahmen eines Bachelorstudiums (mit einem fachwissenschaftlichen Anteil von mindestens 60 LP) sowie
- eine Eignung des Abschlusses als Vorbildung für das gymnasiale Lehramt in den Fächern Deutsch und Politik und Gesellschaft; diese Eignung wird in einer Einzelfallprüfung anhand der eingereichten Bewerbungsunterlagen durch das Staatsministerium festgestellt.
Aufgrund der verschiedenen Ausgangsqualifikationen sind im ersten Ausbildungsabschnitt entweder im Bereich der Politikwissenschaften oder im Bereich der Soziologie Zusatzmodule zum Erwerb fehlender fachlicher Kompetenzen zu besuchen.
Bewerbungen sind ausschließlich postalisch bis spätestens 31. März 2026 unter Vorlage eines Anschreibens (inkl. Angabe Ihrer E-Mail-Adresse), eines Lebenslaufs sowie einer amtlich beglaubigten Kopie des Bachelor- und Masterzeugnisses bzw. des Magisterprüfungszeugnisses (jeweils mit einer Kopie des Transcript of Records oder Studienbuchs als Nachweis für die belegten Studieninhalte des gesamten Studiums) an folgende Adresse zu richten:
OStRin Christine WagnerRef. VI.4Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
80327 München
Nach einer Annahme der Bewerbung
muss zusätzlich eine Anmeldung zum Vorbereitungsdienst für Gymnasien erfolgen.
Es werden maximal 10 Bewerberinnen und Bewerber zum Vorbereitungsdienst zugelassen, die folgende Qualifikationen vorweisen können:
- ein an einer Universität im Europäischen Hochschulraum mit mindestens der Note „gut“ abgeschlossenes Bachelor- und Masterstudium oder Magisterstudium in Lateinischer Philologie oder Philosophie sowie einen Abschluss im jeweils anderen dieser beiden Studienfächer als weiters Haupt- oder Nebenfach entweder im Rahmen des Master- oder Magisterstudiums oder im Rahmen des Bachelorstudiums (mit einem fachwissenschaftlichen Anteil von mindestens 60 LP) sowie
- eine Eignung des Abschlusses als Vorbildung für das gymnasiale Lehramt in den Fächern Ethik und Latein; diese Eignung wird in einer Einzelfallprüfung anhand der eingereichten Bewerbungsunterlagen durch das Staatsministerium festgestellt.
- In Latein sind jeweils Grammatik-, Stil- und Übersetzungskurse in hinreichendem Umfang nachzuweisen.
Aufgrund der verschiedenen Ausgangsqualifikationen ist im ersten Jahr der Seminarausbildung im Fach Ethik zum Erwerb fehlender fachlicher Kompetenzen ein Zusatzmodul im Bereich Religionsphilosophie und grundlegende Kenntnisse über die Weltreligionen zu besuchen.
Bewerbungen sind ausschließlich postalisch bis spätestens 31. März 2026 unter Vorlage eines Anschreibens (inkl. Angabe Ihrer E-Mail-Adresse), eines Lebenslaufs sowie einer amtlich beglaubigten Kopie des Bachelor- und Masterzeugnisses bzw. des Magisterprüfungszeugnisses (jeweils mit einer Kopie des Transcript of Records oder Studienbuchs als Nachweis für die belegten Studieninhalte des gesamten Studiums aller Studiengänge) an folgende Adresse zu richten:
OStR Christian SailerRef. VI.3Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
80327 München
Nach einer Annahme der Bewerbung
muss zusätzlich eine Anmeldung zum Vorbereitungsdienst für Gymnasien erfolgen.
Es werden maximal 2 Bewerberinnen und Bewerber zum Vorbereitungsdienst zugelassen, die folgende Qualifikationen vorweisen können:
- ein an einer Universität im Europäischen Hochschulraum mit mindestens der Note „gut“ abgeschlossenes Bqchelor- und Master- oder Magister- oder Diplomstudium in Evangelischer Theologie mit einem Abschluss in Deutsch/Germanistik als weiteres Haupt- oder Nebenfach entweder im Rahmen des Master- oder Magisterstudiengangs oder im Rahmen eines universitären Bachelorstudiums (mit einem fachwissenschaftlichen Anteil von mindestens 60 LP) oder
- ein an einer Universität im Europäischen Hochschulraum mit mindestens der Note „gut“ abgeschlossenes Bachelor- und Masterstudium oder Magisterstudium in Deutsch/Germanistik mit einem Abschluss in Evangelischer Theologie als weiteres Haupt- oder Nebenfach entweder im Rahmen des universitären Master- oder Magisterstudiengangs oder im Rahmen des universitären Bachelorstudiums (mit einem fachwissenschaftlichen Anteil von mindestens 60 LP) sowie
- eine Eignung des Abschlusses als Vorbildung für das gymnasiale Lehramt in den Fächern Evangelische Religionslehre und Deutsch; diese Eignung wird in einer Einzelfallprüfung anhand der eingereichten Bewerbungsunterlagen durch das Staatsministerium festgestellt.
- Es sind die in der LPO I für Evangelische Theologie geforderten Kenntnisse des Altgriechischen nachzuweisen
Bewerbungen sind ausschließlich postalisch bis spätestens 31. März 2026 unter Vorlage eines Anschreibens (inkl. Angabe Ihrer E-Mail-Adresse), eines Lebenslaufs sowie einer amtlich beglaubigten Kopie des Bachelor- und Masterzeugnisses bzw. des Magister-/Diplomprüfungszeugnisses (jeweils mit einer Kopie des Transcript of Records oder Studienbuchs als Nachweis für die belegten Studieninhalte des gesamten Studiums) an folgende Adresse zu richten:
StRin Maria SilbernaglRef. VI.6Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
80327 München
Nach einer Annahme der Bewerbung
muss zusätzlich eine Anmeldung zum Vorbereitungsdienst für Gymnasien erfolgen.
Im Falle einer erfolgreichen Bewerbung ist zeitnah eine vorläufige Vocatio zu beantragen und vor Beginn des Vorbereitungsdienstes beim Prüfungsamt vorzulegen.
Es werden maximal 2 Bewerberinnen und Bewerber zum Vorbereitungsdienst zugelassen, die folgende Qualifikationen vorweisen können:
- ein an einer Universität im Europäischen Hochschulraum mit mindestens der Note „gut“ abgeschlossenes Bachelor- und Master- oder Magister- oder Diplomstudium in Evangelischer Theologie mit einem Abschluss in Lateinischer Philologie als weiteres Haupt- oder Nebenfach entweder im Rahmen des Master- oder Magisterstudiengangs oder im Rahmen eines universitären Bachelorstudiums (mit einem fachwissenschaftlichen Anteil von mindestens 60 LP) oder
- ein an einer Universität im Europäischen Hochschulraum mit mindestens der Note „gut“ abgeschlossenes Bachelor- und Masterstudium oder Magisterstudium in Lateinischer Philologie mit einem Abschluss in Evangelischer Theologie als weiteres Haupt- oder Nebenfach entweder im Rahmen des universitären Master- oder Magisterstudiengangs oder im Rahmen des universitären Bachelorstudiums (mit einem fachwissenschaftlichen Anteil von mindestens 60 LP) sowie
- eine Eignung des Abschlusses als Vorbildung für das gymnasiale Lehramt in den Fächern Evangelische Religionslehre und Latein; diese Eignung wird in einer Einzelfallprüfung anhand der eingereichten Bewerbungsunterlagen durch das Staatsministerium festgestellt.
- In Latein sind jeweils Grammatik-, Stil- und Übersetzungskurse in hinreichendem Umfang nachzuweisen.
- Es sind die in der LPO I für Evangelische Theologie geforderten Kenntnisse des Altgriechischen nachzuweisen
Bewerbungen sind ausschließlich postalisch bis spätestens 31. März 2026 unter Vorlage eines Anschreibens (inkl. Angabe Ihrer E-Mail-Adresse), eines Lebenslaufs sowie einer amtlich beglaubigten Kopie des Bachelor- und Masterzeugnisses bzw. des Magister-/Diplomprüfungszeugnisses (jeweils mit einer Kopie des Transcript of Records oder Studienbuchs als Nachweis für die belegten Studieninhalte des gesamten Studiums) an folgende Adresse zu richten:
StRin Maria SilbernaglBayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
80327 München
Nach einer Annahme der Bewerbung
muss zusätzlich eine Anmeldung zum Vorbereitungsdienst für Gymnasien erfolgen.
Im Falle einer erfolgreichen Bewerbung ist zeitnah eine vorläufige Vocatio zu beantragen und vor Beginn des Vorbereitungsdienstes beim Prüfungsamt vorzulegen.
Es werden maximal 2 Bewerberinnen und Bewerber zum Vorbereitungsdienst zugelassen, die folgende Qualifikationen vorweisen können:
- ein an einer Universität im Europäischen Hochschulraum mit mindestens der Note „gut“ abgeschlossenes Bachelor- und Master- oder Magister- oder Diplomstudium in Evangelischer Theologie mit einem Abschluss in Mathematik (mit einem fachwissenschaftlichen Anteil von mindestens 60 LP) oder
- ein an einer Universität im Europäischen Hochschulraum mit mindestens der Note „gut“ abgeschlossenes Bachelor- und Masterstudium oder Diplomstudium in Mathematik mit einem Abschluss in Evangelischer Theologie als weiteres Haupt- oder Nebenfach entweder im Rahmen des Master- oder Magisterstudiengangs oder im Rahmen eines universitären Bachelorstudiums (mit einem fachwissenschaftlichen Anteil von mindestens 60 LP) sowie
- eine Eignung des Abschlusses als Vorbildung für das gymnasiale Lehramt in den Fächern Evangelische Religionslehre und Mathematik; diese Eignung wird in einer Einzelfallprüfung anhand der eingereichten Bewerbungsunterlagen durch das Staatsministerium festgestellt.
- Es sind die in der LPO I für Evangelische Theologie geforderten Kenntnisse des Altgriechischen nachzuweisen
Bewerbungen sind ausschließlich postalisch bis spätestens 31. März 2026 unter Vorlage eines Anschreibens (inkl. Angabe Ihrer E-Mail-Adresse), eines Lebenslaufs sowie einer amtlich beglaubigten Kopie des Bachelor- und Masterzeugnisses bzw. des Magister-/Diplomprüfungszeugnisses (jeweils mit einer Kopie des Transcript of Records oder Studienbuchs als Nachweis für die belegten Studieninhalte des gesamten Studiums) an folgende Adresse zu richten:
StRin Maria SilbernaglRef. VI.6Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
80327 München
Nach einer Annahme der Bewerbung
muss zusätzlich eine Anmeldung zum Vorbereitungsdienst für Gymnasien erfolgen.
Im Falle einer erfolgreichen Bewerbung ist zeitnah eine vorläufige Vocatio zu beantragen und vor Beginn des Vorbereitungsdienstes beim Prüfungsamt vorzulegen.
Es werden maximal 10 Bewerberinnen und Bewerber zum Vorbereitungsdienst zugelassen, die folgende Qualifikationen vorweisen können:
- ein an einer Universität im Europäischen Hochschulraum mit mindestens der Note „gut“ abgeschlossenes Bachelor- und Masterstudium oder Magisterstudium in Romanischer Philologie (Französisch) mit einem ergänzenden Abschluss in Geschichte als weiteres Haupt- oder Nebenfach entweder im Rahmen des Master- oder Magisterstudiums oder im Rahmen eines Bachelorstudiums (mit einem fachwissenschaftlichen Anteil von mindestens 60 LP) oder
- ein an einer Universität im Europäischen Hochschulraum mit mindestens der Note „gut“ abgeschlossenes Bachelor- und Masterstudium oder Magisterstudium in Geschichte mit einem ergänzenden Abschluss in Romanischer Philologie (Französisch) sowie
- eine Eignung des Abschlusses als Vorbildung für das gymnasiale Lehramt in den Fächern Französisch und Geschichte; diese Eignung wird in einer Einzelfallprüfung anhand der eingereichten Bewerbungsunterlagen durch das Staatsministerium festgestellt.
- In Französisch ist ein Niveau C2 nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen nachzuweisen.
Bewerbungen sind ausschließlich postalisch bis spätestens 31. März 2026 unter Vorlage eines Anschreibens (inkl. Angabe Ihrer E-Mail-Adresse), eines Lebenslaufs sowie einer amtlich beglaubigten Kopie des Bachelor- und Masterzeugnisses bzw. des Magisterprüfungszeugnisses (jeweils mit einer Kopie des Transcript of Records oder Studienbuchs als Nachweis für die belegten Studieninhalte des gesamten Studiums) an folgende Adresse zu richten:
OStR Michael SchmidtRef. VI.2Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
80327 München
Nach einer Annahme der Bewerbung
muss zusätzlich eine Anmeldung zum Vorbereitungsdienst für Gymnasien erfolgen.
Es werden maximal 10 Bewerberinnen und Bewerber zum Vorbereitungsdienst zugelassen, die folgende Qualifikationen vorweisen können:
- ein an einer Universität im Europäischen Hochschulraum mit mindestens der Note „gut“ abgeschlossenes Bachelor- und Masterstudium oder Magisterstudium in Romanischer Philologie (Französisch) mit einem ergänzenden Abschluss in Politikwissenschaften bzw. Soziologie als weiteres Haupt- oder Nebenfach entweder im Rahmen des Master- oder Magisterstudiums oder im Rahmen eines Bachelorstudiums (mit einem fachwissenschaftlichen Anteil von mindestens 60 LP) oder
- ein an einer Universität im Europäischen Hochschulraum mit mindestens der Note „gut“ abgeschlossenes abgeschlossenes Bachelor- und Masterstudium oder Magisterstudium in Politikwissenschaften mit einem ergänzenden Abschluss in Romanischer Philologie (Französisch) oder
- ein an einer Universität im Europäischen Hochschulraum mit mindestens der Note „gut“ abgeschlossenes abgeschlossenes Bachelor- und Masterstudium oder Magisterstudium in Soziologie mit einem ergänzenden Abschluss in Romanischer Philologie (Französisch)
- eine Eignung des Abschlusses als Vorbildung für das gymnasiale Lehramt in den Fächern Französisch und Politik und Gesellschaft; diese Eignung wird in einer Einzelfallprüfung anhand der eingereichten Bewerbungsunterlagen durch das Staatsministerium festgestellt.
- In Französisch ist ein Niveau C2 nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen nachzuweisen.
Aufgrund der verschiedenen Ausgangsqualifikationen sind im ersten Ausbildungsabschnitt entweder im Bereich der Politikwissenschaften oder im Bereich der Soziologie Zusatzmodule zum Erwerb fehlender fachlicher Kompetenzen zu besuchen.
Bewerbungen sind ausschließlich postalisch bis spätestens 31. März 2026 unter Vorlage eines Anschreibens (inkl. Angabe Ihrer E-Mail-Adresse), eines Lebenslaufs sowie einer amtlich beglaubigten Kopie des Bachelor- und Masterzeugnisses bzw. des Magisterprüfungszeugnisses (jeweils mit einer Kopie des Transcript of Records oder Studienbuchs als Nachweis für die belegten Studieninhalte des gesamten Studiums) an folgende Adresse zu richten:
OStR Michael SchmidtRef. VI.2Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
80327 München
Nach der Annahme einer Bewerbung
muss zusätzlich eine Anmeldung zum Vorbereitungsdienst für Gymnasien erfolgen.
Es werden maximal 15 Bewerberinnen und Bewerber zum Vorbereitungsdienst in der Fächerverbindung Informatik/Mathematik zugelassen, die folgende Qualifikationen vorweisen können:
- ein an einer Universität im Europäischen Hochschulraum mit mindestens der Note „gut“ abgeschlossenes Bachelor- und Masterstudium oder Diplomstudium im Bereich der Informatik sowie
- eine Eignung des Abschlusses als Vorbildung für das gymnasiale Lehramt in den Fächern Informatik und Mathematik; diese Eignung wird in einer Einzelfallprüfung anhand der eingereichten Bewerbungsunterlagen vom Staatsministerium festgestellt.
Bewerbungen sind ausschließlich postalisch bis spätestens 31. März 2026 unter Vorlage eines Anschreibens (inkl. Angabe Ihrer E-Mail-Adresse), eines Lebenslaufs sowie einer amtlich beglaubigten Kopie des Master- und Bachelorzeugnisses bzw. des Diplomprüfungszeugnisses (jeweils mit einer Kopie des Transcript of Records oder Studienbuchs als Nachweis für die belegten Studieninhalte des gesamten Studiums) an folgende Adresse zu richten:
OStR Matthias HauptRef. VI.8Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
80327 München
Nach einer Annahme der Bewerbung
muss zusätzlich eine Anmeldung zum Vorbereitungsdienst für Gymnasien erfolgen.
Es werden maximal 3 Bewerberinnen und Bewerber zum Vorbereitungsdienst zugelassen, die folgende Qualifikationen vorweisen können:
- ein an einer Universität im Europäischen Hochschulraum mit mindestens der Note „gut“ abgeschlossenes Bachelor- und Master- oder Magister- oder Diplomstudium in Katholischer Theologie mit einem Abschluss in Deutsch/Germanistik als weiteres Haupt- oder Nebenfach entweder im Rahmen des Master- oder Magisterstudiengangs oder im Rahmen eines universitären Bachelorstudiums (mit einem fachwissenschaftlichen Anteil von mindestens 60 LP) oder
- ein an einer Universität im Europäischen Hochschulraum mit mindestens der Note „gut“ abgeschlossenes Bachelor- und Masterstudium oder Magisterstudium in Deutsch/Germanistik mit einem Abschluss in Katholischer Theologie als weiteres Haupt- oder Nebenfach entweder im Rahmen des universitären Master- oder Magisterstudiengangs oder im Rahmen des universitären Bachelorstudiums (mit einem fachwissenschaftlichen Anteil von mindestens 60 LP) sowie
- eine Eignung des Abschlusses als Vorbildung für das gymnasiale Lehramt in den Fächern Katholische Religionslehre und Deutsch; diese Eignung wird in einer Einzelfallprüfung anhand der eingereichten Bewerbungsunterlagen durch das Staatsministerium festgestellt.
Bewerbungen sind ausschließlich postalisch bis spätestens 31. März 2026 unter Vorlage eines Anschreibens (inkl. Angabe Ihrer E-Mail-Adresse), eines Lebenslaufs sowie einer amtlich beglaubigten Kopie des Bachelor- und Masterzeugnisses bzw. des Magister-/Diplomprüfungszeugnisses (jeweils mit einer Kopie des Transcript of Records oder Studienbuchs als Nachweis für die belegten Studieninhalte des gesamten Studiums) an folgende Adresse zu richten:
StRin Maria SilbernaglRef. VI.6Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
80327 München
Nach einer Annahme der Bewerbung
muss zusätzlich eine Anmeldung zum Vorbereitungsdienst für Gymnasien erfolgen.
Im Falle einer erfolgreichen Bewerbung ist zeitnah eine vorläufige kirchliche Bevollmächtigung der Katholischen Kirche zu beantragen und vor Beginn des Vorbereitungsdienstes beim Prüfungsamt vorzulegen.
Es werden maximal 3 Bewerberinnen und Bewerber zum Vorbereitungsdienst zugelassen, die folgende Qualifikationen vorweisen können:
- ein an einer Universität im Europäischen Hochschulraum mit mindestens der Note „gut“ abgeschlossenes Bachelor- und Master- oder Magister- oder Diplomstudium in Katholischer Theologie mit einem Abschluss in Lateinischer Philologie als weiteres Haupt- oder Nebenfach entweder im Rahmen des Master- oder Magisterstudiengangs oder im Rahmen eines universitären Bachelorstudiums (mit einem fachwissenschaftlichen Anteil von mindestens 60 LP) oder
- ein an einer Universität im Europäischen Hochschulraum mit mindestens der Note „gut“ abgeschlossenes Bachelor- und Masterstudium oder Magisterstudium in Lateinischer Philologie mit einem Abschluss in Katholischer Theologie als weiteres Haupt- oder Nebenfach entweder im Rahmen des universitären Master- oder Magisterstudiengangs oder im Rahmen des universitären Bachelorstudiums (mit einem fachwissenschaftlichen Anteil von mindestens 60 LP) sowie
- eine Eignung des Abschlusses als Vorbildung für das gymnasiale Lehramt in den Fächern Katholische Religionslehre und Latein; diese Eignung wird in einer Einzelfallprüfung anhand der eingereichten Bewerbungsunterlagen durch das Staatsministerium festgestellt.
- In Latein sind jeweils Grammatik-, Stil- und Übersetzungskurse in hinreichendem Umfang nachzuweisen.
Bewerbungen sind ausschließlich postalisch bis spätestens 31. März 2026 unter Vorlage eines Anschreibens (inkl. Angabe Ihrer E-Mail-Adresse), eines Lebenslaufs sowie einer amtlich beglaubigten Kopie des Bachelor- und Masterzeugnisses bzw. des Magister-/Diplomprüfungszeugnisses (jeweils mit einer Kopie des Transcript of Records oder Studienbuchs als Nachweis für die belegten Studieninhalte des gesamten Studiums) an folgende Adresse zu richten:
StRin Maria SilbernaglRef. VI.6Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
80327 München
Nach einer Annahme der Bewerbung
muss zusätzlich eine Anmeldung zum Vorbereitungsdienst für Gymnasien erfolgen.
Im Falle einer erfolgreichen Bewerbung ist zeitnah eine vorläufige kirchliche Bevollmächtigung der Katholischen Kirche zu beantragen und vor Beginn des Vorbereitungsdienstes beim Prüfungsamt vorzulegen.
Es werden maximal 3 Bewerberinnen und Bewerber zum Vorbereitungsdienst zugelassen, die folgende Qualifikationen vorweisen können:
- ein an einer Universität im Europäischen Hochschulraum mit mindestens der Note „gut“ abgeschlossenes Bachelor- und Master- oder Magister- oder Diplomstudium in Katholischer Theologie mit einem Abschluss in Mathematik (mit einem fachwissenschaftlichen Anteil von mindestens 60 LP) oder
- ein an einer Universität im Europäischen Hochschulraum mit mindestens der Note „gut“ abgeschlossenes Bachelor- und Masterstudium oder Diplomstudium in Mathematik mit einem Abschluss in Katholischer Theologie als weiteres Haupt- oder Nebenfach entweder im Rahmen des universitären Master- oder Magisterstudiengangs oder im Rahmen eines universitären Bachelorstudiums (mit einem fachwissenschaftlichen Anteil von mindestens 60 LP) sowie
- eine Eignung des Abschlusses als Vorbildung für das gymnasiale Lehramt in den Fächern Katholische Religionslehre und Mathematik; diese Eignung wird in einer Einzelfallprüfung anhand der eingereichten Bewerbungsunterlagen durch das Staatsministerium festgestellt.
Bewerbungen sind ausschließlich postalisch bis spätestens 31. März 2026 unter Vorlage eines Anschreibens (inkl. Angabe Ihrer E-Mail-Adresse), eines Lebenslaufs sowie einer amtlich beglaubigten Kopie des Bachelor- und Masterzeugnisses bzw. des Magister-/Diplomprüfungszeugnisses (jeweils mit einer Kopie des Transcript of Records oder Studienbuchs als Nachweis für die belegten Studieninhalte des gesamten Studiums) an folgende Adresse zu richten:
StRin Maria SilbernaglRef. VI.6Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
80327 München
Nach der Annahme einer Bewerbung
muss zusätzlich eine Anmeldung zum Vorbereitungsdienst für Gymnasien erfolgen.
Im Falle einer erfolgreichen Bewerbung ist zeitnah eine vorläufige kirchliche Bevollmächtigung der Katholischen Kirche zu beantragen und vor Beginn des Vorbereitungsdienstes beim Prüfungsamt vorzulegen.
Es werden maximal 10 Bewerberinnen und Bewerber zum Vorbereitungsdienst zugelassen, die folgende Qualifikationen vorweisen können:
- ein an einer Universität oder Hochschule im Geltungsbereich des europäischen Hochschulbereichs mit mindestens der Note „gut“ abgeschlossenes konsekutives Masterstudium bzw. Magisterstudium im Hauptfach Kunstpädagogik oder ein dazu gleichwertiges kunstpädagogisches Studium oder
- außerbayerische Absolventinnen und Absolventen mit einer Ersten Staatsprüfung bzw. einer lehramtsbezogenen Masterprüfung (Master of Education), die im akademisch ausbildenden Land in der Bundesrepublik Deutschland den Zugang zum Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Gymnasien eröffnet, in einer Fächerverbindung oder mit vertieft studiertem Fach Kunst und sog. Beifach
Die Eignung des Abschlusses als Vorbildung für das gymnasiale Lehramt im Fach Kunst wird in einer Einzelfallprüfung anhand der eingereichten Bewerbungsunterlagen durch das Staatsministerium festgestellt.
Bewerbungen sind ausschließlich postalisch bis spätestens 31. März 2026 unter Vorlage eines Anschreibens (inkl. Angabe Ihrer E-Mail-Adresse), eines Lebenslaufs sowie einer amtlich beglaubigten Kopie des Bachelor- und Masterzeugnisses bzw. des Magisterprüfungszeugnisses bzw. des Zeugnisses über eine Erste Staatsprüfung (jeweils mit einer Kopie des Transcript of Records oder Studienbuchs als Nachweis für die belegten Studieninhalte des gesamten Studiums aller Studiengänge) an folgende Adresse zu richten:
OStRin Hannah KöhnleinRef. VIII.4Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
80327 München
Nach einer Annahme der Bewerbung
muss zusätzlich eine Anmeldung zum Vorbereitungsdienst für Gymnasien erfolgen.
Die Bewerberinnen und Bewerber werden in die Nachqualifikationsmaßnahme Informatik (Kohorte 2026/2028) aufgenommen und legen die Erste Staatsprüfung Informatik als Nachqualifikation entsprechend den Bestimmungen einer Erweiterungsprüfung ab (gemäß §121 LPO I, Ablegung aller Einzelprüfungen nach §69 Abs. 3 LPO I). Die Nachqualifikationsmaßnahme wird gemeinsam mit staatlichen als auch nichtstaatlichen Realschul- und Gymnasiallehrkräften besucht, die sich berufsbegleitend an der Universität auf die Prüfungsinhalte der Ersten Staatsprüfung Informatik vorbereiten. Die Dauer der Nachqualifikation erstreckt sich auf zwei Jahre und bietet eine ausgewogene Mischung aus Präsenzveranstaltungen, betreuten Online-Angeboten und Phasen des Selbststudiums. Die Nachqualifikation kann auch ohne Teilnahme an der Nachqualifikationsmaßnahme absolviert werden, wenn die Zulassungsvoraussetzungen nach § 69 Abs. 4 LPO I erbracht wurden.
Abweichend zu den anderen aufgeführten Sondermaßnahmen erfolgt die Aufnahme in den Vorbereitungsdienst nicht zum September 2026 sondern erst nach bestandener Nachqualifikation, d.h. nach bestandener Erster Staatsprüfung Informatik; frühestens ist dies zum Vorbereitungsdiensttermin Februar 2027/2029 möglich und spätestens zum Vorbereitungsdiensttermin September 2029/2031.
Es werden maximal 10 Bewerberinnen und Bewerber zur Nachqualifikation zugelassen, die folgende Qualifikationen vorweisen können:
- ein an einer Universität im Europäischen Hochschulraum mit mindestens der Note „gut“ abgeschlossenes Bachelor- und Masterstudium oder Diplomstudium in Mathematik sowie
- eine Eignung des Abschlusses als Vorbildung für das gymnasiale Lehramt im Fach Mathematik; diese Eignung wird in einer Einzelfallprüfung anhand der eingereichten Bewerbungsunterlagen vom Staatsministerium festgestellt.
Bewerbungen sind ausschließlich postalisch bis spätestens 31. März 2026 unter Vorlage eines Anschreibens (inkl. Angabe Ihrer E-Mail-Adresse), eines Lebenslaufs sowie einer amtlich beglaubigten Kopie des Bachelor- und Masterzeugnisses bzw. des Diplomprüfungszeugnisses (jeweils mit einer Kopie des Transcript of Records oder Studienbuchs als Nachweis über die belegten Studieninhalte des gesamten Studiums) an folgende Adresse zu richten:
OStR Matthias HauptRef. VI.8Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
80327 München
Die Anmeldung zum Vorbereitungsdienst
ist abweichend von den anderen Sondermaßnahmen frühestens zum Vorbereitungsdiensttermin Februar 2027/2029 und spätestens zum Vorbereitungsdiensttermin September 2029/2031 während des eigens für Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Sondermaßnahmen festgelegten Anmeldzeitraums möglich.
Es werden maximal 10 Bewerberinnen und Bewerber zum Vorbereitungsdienst zugelassen, die folgende Qualifikationen vorweisen können:
- ein an einer Universität im Europäischen Hochschulraum mit mindestens der Note „gut“ abgeschlossenes Bachelor- und Master- oder Diplomstudium in Mathematik in Verbindung mit einem Abschluss in Lateinischer Philologie (mit einem fachwissenschaftlichen Anteil von mindestens 60 LP) oder
- ein Bachelor- und Masterstudium oder Magisterstudium in Lateinischer Philologie in Verbindung mit einem Abschluss in Mathematik (mit einem fachwissenschaftlichen Anteil von mindestens 60 LP) sowie
- eine Eignung des Abschlusses als Vorbildung für das gymnasiale Lehramt in den Fächern Mathematik und Latein; diese Eignung wird in einer Einzelfallprüfung anhand der eingereichten Bewerbungsunterlagen vom Staatsministerium festgestellt.
- In Latein sind jeweils Grammatik-, Stil- und Übersetzungskurse in hinreichendem Umfang nachzuweisen.
Bewerbungen sind ausschließlich postalisch bis spätestens 31. März 2026 unter Vorlage eines Anschreibens (inkl. Angabe Ihrer E-Mail-Adresse), eines Lebenslaufs sowie einer amtlich beglaubigten Kopie des Bachelor- und Masterzeugnisses bzw. des Magister-/Diplomprüfungszeugnisses (jeweils mit einer Kopie des Transcript of Records oder Studienbuchs als Nachweis für die belegten Studieninhalte des gesamten Studiums) an folgende Adresse zu richten:
OStR Christian SailerRef. VI.3Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
80327 München
Nach einer Annahme der Bewerbung
muss zusätzlich eine Anmeldung zum Vorbereitungsdienst für Gymnasien erfolgen.
Es werden maximal 50 Bewerberinnen und Bewerber zum Vorbereitungsdienst in der Fächerverbindung Mathematik/Physik zugelassen, die folgende Qualifikationen vorweisen können:
- ein an einer Universität im Europäischen Hochschulraum mit mindestens der Note „gut“ abgeschlossenes Bachelor- und Masterstudium oder Diplomstudium in Mathematik mit Nebenfach Physik (mit einem fachwissenschaftlichen Anteil von mindestens 60 LP, darunter sowohl Studienleistungen in Experimentalphysik als auch in Theoretischer Physik) sowie
- eine Eignung des Abschlusses als Vorbildung für das gymnasiale Lehramt in den Fächern Mathematik und Physik; diese Eignung wird in einer Einzelfallprüfung anhand der eingereichten Bewerbungsunterlagen vom Staatsministerium festgestellt.
Bewerbungen sind ausschließlich postalisch bis spätestens 31. März 2026 unter Vorlage eines Anschreibens (inkl. Angabe Ihrer E-Mail-Adresse), eines Lebenslaufs sowie einer amtlich beglaubigten Kopie des Bachelor- und Masterzeugnisses bzw. des Diplomprüfungszeugnisses (jeweils mit einer Kopie des Transcript of Records oder Studienbuchs als Nachweis für die belegten Studieninhalte des gesamten Studiums) an folgende Adresse zu richten:
OStR Dr. Peter PatalongRef. VI.7Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
80327 München
Nach Annahme der Bewerbung
muss zusätzlich eine Anmeldung zum Vorbereitungsdienst für Gymnasien erfolgen.
Es werden maximal 10 Bewerberinnen und Bewerber zum Vorbereitungsdienst zugelassen, die folgende Qualifikationen vorweisen können:
- ein an einer Universität im Europäischen Hochschulraum mit mindestens der Note „gut“ abgeschlossenes konsekutives Masterstudium/Diplomstudium A im Hauptfach Kirchenmusik oder
- eine Erste Staatsprüfung oder außerbayerische lehramtsbezogene Masterprüfung (Master of Education), die im akademisch ausbildenden Land in der Bundesrepublik Deutschland den Zugang zum Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Gymnasien im Fach Musik eröffnet, für das Lehramt an Gymnasien in einer Fächerverbindung oder mit vertieft studiertem Fach Musik und sog. Beifach
Die Eignung des Abschlusses als Vorbildung für das gymnasiale Lehramt im Fach Musik; wird in einer Einzelfallprüfung anhand der eingereichten Bewerbungsunterlagen durch das Staatsministerium festgestellt.
Bewerbungen sind ausschließlich postalisch bis spätestens 31. März 2026 unter Vorlage eines Anschreibens (inkl. Angabe Ihrer E-Mail-Adresse), eines Lebenslaufs sowie einer amtlich beglaubigten Kopie des Bachelor- und Masterzeugnisses bzw. des Magisterprüfungszeugnisses bzw. des Zeugnisses über eine Erste Staatsprüfung (jeweils mit einer Kopie des Transcript of Records oder Studienbuchs als Nachweis für die belegten Studieninhalte des gesamten Studiums aller Studiengänge) an folgende Adresse zu richten:
OStRin Elisabeth LöfflerRef. VIII.4Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
80327 München
Nach der Annahme der Bewerbung
muss zusätzlich eine Anmeldung zum Vorbereitungsdienst für Gymnasien erfolgen.
Es werden maximal 50 Bewerberinnen und Bewerber zum Vorbereitungsdienst in der Fächerverbindung Mathematik/Physik zugelassen, die folgende Qualifikationen vorweisen können:
- ein an einer Universität im Europäischen Hochschulraum mit mindestens der Note „gut“ abgeschlossenes Bachelor- und Masterstudium oder Diplomstudium im Bereich der Physik (z. B. in Physik, Biophysik, Astrophysik, Geophysik) sowie
- eine Eignung des Abschlusses als Vorbildung für das gymnasiale Lehramt in den Fächern Mathematik und Physik; diese Eignung wird in einer Einzelfallprüfung anhand der eingereichten Bewerbungsunterlagen vom Staatsministerium festgestellt.
Bewerbungen sind ausschließlich postalisch bis spätestens 31. März 2026 unter Vorlage eines Anschreibens (inkl. Angabe Ihrer E-Mail-Adresse), eines Lebenslaufs sowie einer amtlich beglaubigten Kopie des Bachelor- und Masterzeugnisses bzw. des Diplomprüfungszeugnisses (jeweils mit einer Kopie des Transcript of Records oder Studienbuchs als Nachweis für die belegten Studieninhalte des gesamten Studiums) an folgende Adresse zu richten:
OStR Dr. Peter PatalongRef. VI.7Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
80327 München
Nach einer Annahme der Bewerbung
muss zusätzlich eine Anmeldung zum Vorbereitungsdienst für Gymnasien erfolgen.
Es werden maximal 15 Bewerberinnen und Bewerber zum Vorbereitungsdienst in der Fächerverbindung Psychologie mit schulpsychologischem Schwerpunkt/Französisch zugelassen, die folgende Qualifikationen vorweisen können:
- ein an einer Universität im Europäischen Hochschulraum mit mindestens der Note „gut“ abgeschlossenes Bachelor- und Master- oder Diplomstudium in Psychologie in Verbindung mit einem mit einem ergänzenden Abschluss in Romanischer Philologie (Französisch) oder
- ein Bachelor- und Masterstudium oder Magisterstudium in Romanischer Philologie (Französisch) in Verbindung mit einem ergänzenden Bachelor- oder Master- oder Diplomstudium in Psychologie sowie
- eine Eignung des Abschlusses als Vorbildung für das gymnasiale Lehramt in den Fächern Psychologie mit schulpsychologischem Schwerpunkt und Französisch; diese Eignung wird in einer Einzelfallprüfung anhand der eingereichten Bewerbungsunterlagen durch das Staatsministerium festgestellt.
- In Französisch ist ein Niveau C2 nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen nachzuweisen.
Bewerbungen sind ausschließlich postalisch bis spätestens 31. März 2026 unter Vorlage eines Anschreibens (inkl. Angabe Ihrer E-Mail-Adresse), eines Lebenslaufs sowie einer amtlich beglaubigten Kopie des Bachelor- und Masterzeugnisses bzw. des Magister-/Diplomprüfungszeugnisses (jeweils mit einer Kopie des Transcript of Records oder Studienbuchs als Nachweis für die belegten Studieninhalte des gesamten Studiums) an folgende Adresse zu richten:
StRin Cornelia RockenschuhRef. V.9Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
80327 München
Nach einer Annahme der Bewerbung
muss zusätzlich eine Anmeldung zum Vorbereitungsdienst für Gymnasien erfolgen.
Es werden maximal 15 Bewerberinnen und Bewerber zum Vorbereitungsdienst in der Fächerverbindung Psychologie mit schulpsychologischem Schwerpunkt/Latein zugelassen, die folgende Qualifikationen vorweisen können:
- ein an einer Universität im Europäischen Hochschulraum mit mindestens der Note „gut“ abgeschlossenes Bachelor- und Master- oder Diplomstudium in Psychologie in Verbindung mit einem in Verbindung mit einem Abschluss in Lateinischer Philologie (mit einem fachwissenschaftlichen Anteil von mindestens 60 LP) oder
- ein Bachelor- und Master- oder Magisterstudium in Lateinischer Philologie in Verbindung mit einem ergänzenden Bachelor- oder Master- oder Diplomstudium in Psychologie sowie
- eine Eignung des Abschlusses als Vorbildung für das gymnasiale Lehramt in den Fächern Psychologie mit schulpsychologischem Schwerpunkt und Latein; diese Eignung wird in einer Einzelfallprüfung anhand der eingereichten Bewerbungsunterlagen durch das Staatsministerium festgestellt.
- In Latein sind jeweils Grammatik-, Stil- und Übersetzungskurse in hinreichendem Umfang nachzuweisen.
Bewerbungen sind ausschließlich postalisch bis spätestens 31. März 2026 unter Vorlage eines Anschreibens (inkl. Angabe Ihrer E-Mail-Adresse), eines Lebenslaufs sowie einer amtlich beglaubigten Kopie des Bachelor- und Masterzeugnisses bzw. des Magister-/Diplomprüfungszeugnisses (jeweils mit einer Kopie des Transcript of Records oder Studienbuchs als Nachweis für die belegten Studieninhalte des gesamten Studiums) an folgende Adresse zu richten:
StRin Cornelia RockenschuhRef. V.9Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
80327 München
Nach einer Annahme der Bewerbung
muss zusätzlich eine Anmeldung zum Vorbereitungsdienst für Gymnasien erfolgen.
Es werden maximal 15 Bewerberinnen und Bewerber zum Vorbereitungsdienst in der Fächerverbindung Psychologie mit schulpsychologischem Schwerpunkt/Mathematik zugelassen, die folgende Qualifikationen vorweisen können:
- ein an einer Universität im Europäischen Hochschulraum mit mindestens der Note „gut“ abgeschlossenes Bachelor- und Master- oder Diplomstudium in Psychologie in Verbindung mit einem Abschluss in Mathematik (mit einem fachwissenschaftlichen Anteil von mindestens 60 LP) oder
- ein Bachelor- und Master- oder Diplomstudium in Mathematik in Verbindung mit einem ergänzenden Bachelor- oder Master- oder Diplomstudium in Psychologie sowie
- eine Eignung des Abschlusses als Vorbildung für das gymnasiale Lehramt in den Fächern Psychologie mit schulpsychologischem Schwerpunkt und Mathematik; diese Eignung wird in einer Einzelfallprüfung anhand der eingereichten Bewerbungsunterlagen durch das Staatsministerium festgestellt.
Bewerbungen sind ausschließlich postalisch bis spätestens 31. März 2026 unter Vorlage eines Anschreibens (inkl. Angabe Ihrer E-Mail-Adresse), eines Lebenslaufs sowie einer amtlich beglaubigten Kopie des Bachelor- und Masterzeugnisses bzw. des Diplomprüfungszeugnisses (jeweils mit einer Kopie des Transcript of Records oder Studienbuchs als Nachweis für die belegten Studieninhalte des gesamten Studiums) an folgende Adresse zu richten:
StRin Cornelia RockenschuhRef. V.9Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
80327 München
Nach der Annahme einer Bewerbung
muss zusätzlich eine Anmeldung zum Vorbereitungsdienst für Gymnasien erfolgen.
Die Bewerberinnen und Bewerber werden in die Nachqualifikationsmaßnahme Informatik (Kohorte 2026/2028) aufgenommen und legen die Erste Staatsprüfung Informatik als Nachqualifikation entsprechend den Bestimmungen einer Erweiterungsprüfung ab (gemäß §121 LPO I, Ablegung aller Einzelprüfungen nach §69 Abs. 3 LPO I). Die Nachqualifikationsmaßnahme wird gemeinsam mit staatlichen als auch nichtstaatlichen Realschul- und Gymnasiallehrkräften besucht, die sich berufsbegleitend an der Universität auf die Prüfungsinhalte der Ersten Staatsprüfung Informatik vorbereiten. Die Dauer der Nachqualifikation erstreckt sich auf zwei Jahre und bietet eine ausgewogene Mischung aus Präsenzveranstaltungen, betreuten Online-Angeboten und Phasen des Selbststudiums. Die Nachqualifikation kann auch ohne Teilnahme an der Nachqualifikationsmaßnahme absolviert werden, wenn die Zulassungsvoraussetzungen nach § 69 Abs. 4 LPO I erbracht wurden.
Abweichend zu den anderen aufgeführten Sondermaßnahmen erfolgt die Aufnahme in den Vorbereitungsdienst nicht zum September 2026 sondern erst nach bestandener Nachqualifikation, d.h. nach bestandener Erster Staatsprüfung Informatik; frühestens ist dies zum Vorbereitungsdiensttermin Februar 2027/2029 möglich und spätestens zum Vorbereitungsdiensttermin September 2029/2031.
Es werden maximal 10 Bewerberinnen und Bewerber zur Nachqualifikation zugelassen, die folgende Qualifikationen vorweisen können:
- ein an einer Universität im Europäischen Hochschulraum mit mindestens der Note „gut“ abgeschlossenes Bachelor- und Masterstudium oder Diplomstudium in einem wirtschaftswissenschaftlichen Fach; Voraussetzung für die Zulassung zur Sondermaßnahme im Fach Wirtschaftswissenschaften ist der Nachweis der fachlichen Zulassungsvoraussetzungen gemäß § 84 LPO I in mindestens zwei der Teilbereiche Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und Recht (insbesondere Privatrecht). Die Nachweise im Teilbereich Recht sind im deutschen Rechtssystem zu erbringen als auch
- eine Eignung des Abschlusses als Vorbildung für das gymnasiale Lehramt im Fach Wirtschaftswissenschaften; diese Eignung wird in einer Einzelfallprüfung anhand der eingereichten Bewerbungsunterlagen vom Staatsministerium festgestellt.
Bewerbungen sind ausschließlich postalisch bis spätestens 31. März 2026 unter Vorlage eines Anschreibens (inkl. Angabe Ihrer E-Mail-Adresse), eines Lebenslaufs sowie einer amtlich beglaubigten Kopie des Bachelor- und Masterzeugnisses bzw. des Diplomprüfungszeugnisses (jeweils mit einer Kopie des Transcript of Records oder Studienbuchs als Nachweis über die belegten Studieninhalte des gesamten Studiums) an folgende Adresse zu richten:
OStR Matthias HauptRef. VI.8Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
80327 München
Die Anmeldung zum Vorbereitungsdienst
ist abweichend von den anderen Sondermaßnahmen frühestens zum Vorbereitungsdiensttermin Februar 2027/2029 und spätestens zum Vorbereitungsdiensttermin September 2029/2031 während des eigens für Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Sondermaßnahmen festgelegten Anmeldzeitraums möglich.
Es werden maximal 8 Bewerberinnen und Bewerber zum Vorbereitungsdienst in der Fächerverbindung Wirtschaftswissenschaften/Sport zugelassen, die folgende Qualifikationen vorweisen können:
- ein an der Universität Bayreuth mit mindestens der Note „gut“ abgeschlossenes Bachelor- und Masterstudium oder Diplomstudium in Sportökonomie oder ein an der Technischen Universität München mit mindestens der Note „gut“ abgeschlossenes Diplomstudium in Sportwissenschaft mit Studienrichtung Sportökonomie und Sportmanagement sowie
- eine Eignung des Abschlusses als Vorbildung für das gymnasiale Lehramt in den Fächern Wirtschaftswissenschaften und Sport; diese Eignung wird in einer Einzelfallprüfung anhand der eingereichten Bewerbungsunterlagen vom Staatsministerium festgestellt.
Zum Ausgleich vorliegender Defizite sind in den ersten beiden Ausbildungsabschnitten der Seminarausbildung zum Erwerb fehlender fachlicher Kompetenzen Zusatzmodule im Fach Wirtschaftswissenschaften sowie Sport zu besuchen.
Bewerbungen sind ausschließlich postalisch bis spätestens 31. März 2026 unter Vorlage eines Anschreibens (inkl. Angabe Ihrer E-Mail-Adresse), eines Lebenslaufs sowie einer amtlich beglaubigten Kopie des Bachelor- und Masterzeugnisses bzw. des Diplomprüfungszeugnisses (jeweils mit einer Kopie des Transcript of Records oder Studienbuchs als Nachweis für die belegten Studieninhalte des gesamten Studiums) an folgende Adresse zu richten:
OStR Christian KrachRef. VIII.7Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
80327 München
Nach einer Annahme der Bewerbung
muss zusätzlich eine Anmeldung zum Vorbereitungsdienst für Gymnasien erfolgen.
Nach einer Annahme der Bewerbung muss zusätzlich eine Anmeldung zum Vorbereitungsdienst für Gymnasien erfolgen.
Bitte beachten Sie die weiteren Hinweise auf dem Informationsblatt unten.
Mit einer Rückmeldung zu Ihrer Bewerbung können Sie voraussichtlich ab Anfang Mai rechnen.
Anmeldung zum Vorbereitungsdienst
Nach der Annahme der Bewerbung muss ab dem 04. Mai bis spätestens 29. Mai eine Anmeldung zum Vorbereitungsdienst für Gymnasien erfolgen. Bereits bei der Bewerbung eingereichte Unterlagen werden weitergegeben und müssen nicht erneut eingereicht werden.
Herr Tobias Gabriel
Weitere Informationen und Ansprechpersonen
Ansprechpersonen
Beratungsnetzwerk „Lehrerberuf in Bayern“
Bitte wenden Sie sich für eine Erstberatung und für allgemeine Fragen zunächst an das Beratungsnetzwerk Lehrerberuf in Bayern. Erfahrene Lehrkräfte aller Schularten stehen Ihnen für Auskünfte sehr gerne zur Seite.
Ansprechpersonen für jede Fächerverbindung/Fachrichtung finden Sie jeweils bei der einzelnen Maßnahme.
Stand: 09. Februar 2026